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Hamburger Drogenpolitik

Jahrgang: alle
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31.01.2008 > Rauchverbot: Wirbel um Naumann-Vorstoß - Das Hamburger Abendblatt und Katja Husen zu Naumanns Vorstoß, das Rauchen in kleinen Einraumkneipen wieder zu erlauben. (Presse)
19.01.2008 > Manche sind eben gleicher als andere.... - Presserklärung von Katja Husen und Kleine Anfrage zum Raucherzimmer von Senator Nagel - mit Antworten des Senats (Meldungen)
18.01.2008 > Senator Nagel pfeift auf das Rauchverbot - Das Hamburger Abendblatt und Katja Husen zum Raucherzimmer von Innensenator Nagel. (Presse)
05.01.2008 > CDU: Rote Karte für Bezirkschef Schreiber - Nichtraucherschutzgesetz - Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU startet kleine Anfrage an Senat, FDP kämpft für kleine Kneipen (Presse)
18.12.2007 > ...Ihr Kinderlein kommet! - Einladung zum drogenpolitischen Weihnachtsempfang am Dienstag, den 18. Dezember, 18 Uhr im Rathaus, Kaisersaal. (Meldungen)
13.12.2007 > Versorgung suchtmittelabhängiger schwangerer Frauen - Drucksache 18/7588, Kleine Anfrage von Katja Husen zur Versorgung von suchtmittelabhängigen schwangeren Frauen. (Texte)
07.12.2007 > Schüler-Befragung zum Drogenkonsum in Hamburg - Drucksache 18/7485, Kleine Anfrage von Katja Husen: handelt es sich bei der vom Senat erwähnten Schüler-Befragung um die Schulbus-Studie? (Texte)
01.12.2007 > Suchtpräventive Maßnahmen von Trägern der freien Jugendhilfe - Drucksache 18/7395, Kleine Anfrage von Katja Husen zu suchtpräventive Maßnahmen von Trägern der freien Jugendhilfe (Texte)
27.11.2007 > Plakate ohne Sinn und Zweck - Pressemitteilung von Katja Husen und Kleine Anfrage zur Senatskampagne „Stadt Hamburg statt Drogen“ (Meldungen)
24.10.2007 > Landesausführungsgesetz zum Glücksspielstaatsvertrag - Das Bundesverfassungsgericht hat im März 2006 das geltende staatliche Sportwettmonopol als verfassungswidrig erklärt. Bis zum 31.12.07 sind auf Grundlagen des Glückspielstaatsvertrages Neuregelungen in den Ländern zu schaffen. (Texte)
20.09.2007 > Drogentote im Strafvollzug - Drucksache 18/7014, Kleine Anfrage von Katja Husen und Dr. Till Steffen zu einer suchtmittelabhängige Frau, die nach ihrer Inhaftierung in die JVA Hanöfersand in das Vollzugskrankenhaus am Holstenglacis und von dort in das Klinikum Nord verlegt wurde und dort kurze Zeit später starb. (Texte)
17.09.2007 > HaLT - aber warum nur in Altona? - Drucksache 18/6993, Kleine Anfrage von Katja Husen über das Projekt "Hart am Limit" (HaLT), welches Jugendlichen und jungen Erwachsenen gezielt Hilfen nach einer Alkoholvergiftung vermitteln soll. (Texte)
15.09.2007 > Bericht zur Suchtprävention seit Jahren überfällig - Drucksache 18/6854, Kleine Anfrage von Katja Husen zur Suchtprävention in Hamburg (Texte)
24.08.2007 > Drug Checking - ein Modell für Hamburg? - Die Grüne Jugend Hamburg setzt sich dafür ein, dass die Einführung des Drug Checking in das Bezirkswahlprogramm Mitte aufgenommen wird. (Texte)
20.07.2007 > Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige - Morgen wird zum neunten Mal der Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige begangen. Zu diesem Anlass weise ich auf die Notwendikeit von Risikominiemierungsstrategien in der Suchthilfe hin. (Presse)
06.07.2007 > Jugendschutz konsequent umsetzen - Pressemitteilung von Katja Husen und Christiane Blömeke zu dem Flatrate-Antrag der GAL. Der Antrag wurde am 5. Juni von der Bürgschaft federführend in den Gesundheitsausschuss und mitberatend in den Familienausschuss überwiesen. (Presse)
05.07.2007 > Einstimmig: Bürgerschaft für Rauchverbote - Das Hamburger Abendblatt und Katja Husen zum gestern in der Bürgerschaft beschlossenen "Hamburgischen Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit" (Presse)
04.07.2007 > Endlich Nichtrauchen statt Passivrauchen ! - Pressemitteilung von Katja Husen zu dem Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen, welches heute, 13 Monate nach der ersten Initiative durch die GAL in der Bürgerschaft verabschiedet wird. (Presse)
30.06.2007 > Suchtexperten: Flatrate-Partys sofort verbieten - Das Hamburger Abendblatt und Katja Husen zu dem Verbot von Flatrate-Parties (Presse)
30.06.2007 > Was bitte macht der Öffentliche Gesundheitsdienst? - 2001 wurde das Gesetz über den Öffentlichen Gesundheitsdiesnt in Hamburg (HmbGDG) verabschiedet und somit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD einen rechtlichen Rahmen gegeben. Irgendwie unklar geblieben ist aber, was der ÖGD tut. Katja Husen hat nachgefragt. (Texte)
20.06.2007 > Fachanhörung zum Gesetz zum Nichtraucherschutz - Bereits im Mai letzten Jahres hatte die GAL mit der Drucksache 18/4413 den Antrag gestellt, Hamburg möge bis Ende 2006 ein Gesetz zum Nichtraucherschutz vorlegen. Anfang Juni war es dann soweit, dass die Expertenanhörung zu den Gesetzesentwürfen von GAL, SPD und CDU stattfand. (Texte)
15.06.2007 > GAL fordert strikte Einhaltung des Jugendschutzgesetzes - Im Rahmen der Suchtwoche 2007 besuchen Christa Götsch und Katja Husen "Lukas", die einzige Anlaufstelle für Süchtige in Hamburgs Westen (Meldungen)
23.05.2007 > Einladung: Empfang zum Tag der Organspende 2007 - Mittwoch, 23. Mai 2007, 18.00 Uhr Hamburger Rathaus Bürgersaal (Meldungen)
07.05.2007 > Jugendliche reden mit: Verbot von Flatrate-Parties? - GAL stellt Verbot von Flatrate-Parties zur Diskussion - Hamburger Jugendliche können unter www.krass-dabei.de online mitreden (Texte)
20.04.2007 > Bürgerschaftsdebatte zum §31a BtMG - Eine erneute peinliche Debatte in der Bürgerschaft um den §31a BtMG (Meldungen)
07.04.2007 > Hepatitis - die vergessene Volkskrankheit - Pressemitteilung von Katja Husen anlässlich des Weltgesundheitstages 2007 (Presse)
25.03.2007 > Wir qualmen jetzt in Niedersachsen - Die BILD und Katja Husen zum Rauchverbot in Hamburg (Presse)
25.03.2007 > Rauchverbot: CDU prüft doch Ausnahmen - Das Hamburger Abendblatt und Katja Husen zum Rauchverbot in Hamburg (Presse)
03.02.2007 > Süchte, Duelle und der Wille des Volkes - ...und noch einmal das Hamburger Abendblatt und Katja Husen zum Rauchverbot, dieses mal im Rathaus (Presse)
02.02.2007 > Nichtrauchergesetz - notfalls im Alleingang - Bis Ende März will Hamburg entscheiden, wie Restaurant-Gäste geschützt werden (Presse)
01.02.2007 > Auch das Rathaus wird rauchfrei! - Bürgerschaftsrede von Katja Husen zum Nichtraucherschutzgesetz (Texte)
01.02.2007 > Bürgerschaft debattiert über Rauchverbot - Ausschussüberweisung - Die Diskussion um ein mögliches Rauchverbot in Gaststätten, öffentlichen Einrichtungen und Kliniken in Hamburg geht weiter: Die Bürgerschaft verwies einen Gesetzentwurf in den Gesundheitsausschuss. (Presse)
01.02.2007 > Nichtraucherschutz: GAL fordert umfassende Regelung! - Presseerklärung von Katja Husen zum Nichtraucherschutz anlässlich der Debatte in der Bürgeschaft (Presse)
01.02.2007 > Die CDU wieder einmal zum Jagen getragen… - Presseerklärung von Katja Husen zur Heroinvergabe anlässlich der Debatte in der Bürgerschaft (Presse)
01.02.2007 > Heroinvergabe - ideologischen Verbohrtheit der Hamburger CDU - Rede von Katja Husen in der Bürgerschaft zur Weiterführung des Modellversuchs zur Heroinvergabe. (Texte)
16.01.2007 > Wie viel Geld wird wann eingesetzt werden? - Über den zur Verfügung stehenden Etat für die Suchtberatung für Kinder und Jugendliche sowie deren Angehörige gab es von Seiten des Senats unterschiedliche Aussagen. (Texte)
20.12.2006 > Haushaltsdebatte für den Bereich Gesundheit und Drogen 2006 - Rede von Katja Husen zum Haushaltsplan Gesundheit in der Bürgerschaft vom 12.12.2006 (Texte)
18.12.2006 > Haushaltsdebatten in der Bürgerschaft - Drei der vier Anträge, die Katja Husen eingereicht hat, wurden abgelehnt - einer in den Gesundheitsausschuss überwiesen (Texte)
15.12.2006 > Ergänzung des Lebenslagenbericht - Drucksache 18/5430, Antrag der GAL zur Ergänzung des vom Senat angekündigten Lebenslagenbericht (Texte)
15.12.2006 > Welche Studien liegen den Aussagen zugrunde? - Kleine Anfrage von Katja Husen zu dem angeblichen Anstieg des Konsums von Amphetaminen in Hamburg (Texte)
11.12.2006 > Haushaltsdebatte in der Bürgerschaft - Haushaltsdebatte in der Hamburger Bürgerschaft an drei Tagen (Texte)
23.11.2006 > Koalitionsentscheidung zum Heroinmodell: Union schadet Süchtigen - Pressemitteilung von Katja Husen zu der Entscheidung der Koalition in Berlin, das erfolgreiche Heroin-Modellprojekt nicht langfristig sicherzustellen (Presse)
26.10.2006 > Bürgerschaftsdebatte zum § 31a BtMG - Am 14. 9. 06 wurde in der Bürgerschaft eine heftige Debatte zum §31a Betäubungsmittelgesetz (BtMG) geführt. (Texte)
23.10.2006 > Schutz vor Passivrauchen - Passivrauchen ist nicht nur ein bisschen gesundheitsschädlich, sondern Passivrauchen ist extrem gesundheitsschädlich (Meldungen)
23.09.2006 > Heroinstudie Beifall für Sozialbehörde - Die Welt und Katja Husen zur Entscheidung, die Heroinabgabe vorerst zu verlängern. (Presse)
15.09.2006 > Schärfere Strafverfolgung - Das Hamburger Abendblatt über die Bürgerschaftsdebatte zum §31a BtMG (Presse)
14.09.2006 > Ideologische Jagd auf kleine Fische - Die CDU-Bürgerschaftfraktion hat einen Antrag zum §31a BtMG in die Bürgerschaft eingereicht, der erneut zeigt, dass die CDU von Drogenpolitik keine Ahnung hat. §31a BtMG steht mit Zusatzantrag der GAL heute auf der Tagesordnung der Bürgerschaft. (Presse)
29.08.2006 > Spielsucht endlich ernst nehmen! - Pressemitteilung von Katja Husen angesichts der aktuellen Urteile zu Lotto und Sportwetten (Presse)
04.08.2006 > Streit um Heroinabgabe - Hamburg will vermitteln - Bund-Länder-Gruppe tagt am Montag - Sozialstaatsrat Wersich hält befristete Abgabe für möglich - "Heroin selbst ist aber keine Therapie". (Presse)
27.07.2006 > Hamburg schafft Brechmittel-Zwang ab - Wende: Stadt zieht nun doch Konsequenz aus Urteil des europäischen Gerichtshofs. Beweismittel sollen auf natürlichem Wege ausgeschieden werden. Jetzt Schadenersatz-Forderungen? (Presse)
15.07.2006 > Keine Zwangsverabreichung an Dealer - Brechmittel: Hamburg setzt seit März 2005 auf Freiwilligkeit. Justizbehörde will die Praxis beibehalten, bis das Urteil des Europäischen Gerichtshofs ausgewertet ist. Zwang sei aber "politisch richtig". (Presse)
14.07.2006 > CDU-Ignoranz gegen Europäische Rechtsgrundsätze - Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegen Brechmittelgabe unter Zwang (Presse)
13.07.2006 > Brechmittel-Vergabe war nicht Rechtens - Urteil: Dealer klagte vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Das gewaltsame Einflößen sei ein Verstoß gegen das Folterverbot. Kommt die Hamburger Praxis jetzt auf den Prüfstand? (Presse)
12.07.2006 > Brechmitteleinsätze sofort stoppen! - Pressemitteilung der innenpolitischen Sprecherin der GAL- Bürgerschaftsfraktion Antje Möller (Presse)
11.07.2006 > Deutschland wegen Brechmitteleinsatzes verurteilt - Tagesschau: Der Europäische Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg hat die zwangsweise Verabreichung von Brechmittel verboten (Presse)
28.06.2006 > Rauchverbote in den Herbst vertagt - Bürgerschaftsantrag zum Nichtraucherschutz soll erst im Ausschuß beraten werden (Presse)
26.06.2006 > Senat verschärft Kampf gegen das Rauchen - Schnieber-Jastram kündigt Kontrollen an und plädiert für Verbote, wenn freiwillige Regelung nicht greift - CDU und SPD debattieren heute (Presse)
25.06.2006 > Das Rauchverbot rückt näher - Der Senat will die freiwillige Selbstverpflichtung der Gastronomen, Nichtraucherplätze einzurichten, künftig scharf kontrollieren. Sollte die Vereinbarung nicht greifen, hält Gesundheitssenatorin Birgit Schnieber-Jastram auch eine gesetzliche Regelung für denkbar (Presse)
22.06.2006 > CDU muss aktiv werden! - Übergangsregelung für Heroinvergabe läuft aus (Presse)
22.06.2006 > Freigabe geht nicht in die Verlängerung - Zukunft der Heroinambulanzen: Die Bundesdrogenbeauftragte wirft der CDU vor, durch die Blockade der kontrollierten Heroinabgabe das Leben der Abhängigen zu gefährden. Ambulanzen in Hamburg und Hannover nur bis Jahresende gesichert. (Presse)
22.06.2006 > Parteien streiten um die Heroinambulanz - Das Hamburger Abendblatt zu den verschiedenen Positonen von GAL und CDU zur Heroinambulanz (Presse)
21.06.2006 > Darf der Staat Heroin an Süchtige abgeben? - Modellversuch: Mediziner sprechen von Erfolg. Wissenschaftler hoffen auf baldige notwendige Gesetzesänderungen. Gegner des Programms argumentieren, der Staat mache sich zum Dealer. (Presse)
19.06.2006 > Seehofer will Rauchverbot in allen öffentlichen Räumen - Gesundheit: Minister verweist auf USA und EU-Länder. Unterstützung von CDU-Ministerpräsidenten und Grünen. Es gibt aber auch Gegner eines Rauchverbots. (Presse)
15.06.2006 > Was Rauchen mit Freiheit zu tun hat - Katja Husen zum Rauchverbot in den Hintergründen, Zeistschrift der GAL-Bürgerschaftsfraktion (Texte)
31.05.2006 > Katja Husen: Einsatz für Nichtraucherschutz - Hamburger Abendblatt: Katja Husen hat zusammen mit anderen grünen Abgeordneten einen Bürgerschaftsantrag zum Nichtraucherschutz vorgelegt. (Presse)
31.05.2006 > Schutz vor Passivrauchen - Der CDU-geführte Senat hat mit dem Rauchverbot an Schulen bisher alleine auf Instrumente des Jugendschutzes gesetzt. Die GAL-Bürgerschaftfraktion startet mit ihrem Antrag zum Schutz vor Passivrauchen eine parlamentarische Initiative zum Rauchverbot im öffentlichen Raum. (Texte)
09.05.2006 > Öffentlicher Runder Tisch Drogenpolitik - Seit dem Regierungswechsel 2001 hat sich die Drogen- und Suchtpolitik in Hamburg massiv verändert. Welche Auswirkungen hat das auf den Stadtteil Eimsbüttel? (Meldungen)
23.03.2006 > Baustopp beim Umbau der Gesundheitspolitik? - Nachdem Staatsrat Meister gehen musste, um anstelle der Senatorin Schnieber-Jastram die politische Verantwortung für die Protokoll-Affäre zu übernehmen, wird er durch Staatsrat Wersich ersetzt, der dabei gleich die Zuständigkeit für die Gesundheit mitnimmt (Presse)
07.02.2006 > Strafverfolgung und Therapie drogenabhängiger Straftäter - Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) ermöglicht, unter bestimmten Vorrausetzungen von der Verfolgung bestimmter Taten drogenabhängiger Straftäter abzusehen - wie ist die Praxis in Hamburg? (Texte)
31.01.2006 > Alter und Sucht - in Hamburg kein Thema (mehr)? - Die Gruppe älterer Drogenabhängiger wird größer. Bedarfsgerechte Hilfen und Erkenntnisse über den Gebrauch von Suchtmitteln bei über 59-Jährigen fehlen in Hamburg´- der Senat sieht keinen Handlungsbedarf (Texte)
04.01.2006 > Drogenkonsum im Straßenverkehr - Tagesmeldungen über "bekiffte" AutofahrerInnen erwecken den Eindruck, der Konsum illegaler Drogen im Straßenverkehr sei ein weit größeres Problem als der von Alkohol. Wie sehen die Zahlen für Hamburg aus und welche THC-Grenzwerte gelten? (Texte)
21.12.2005 > Gesundheitspolitischer Amoklauf des Senats - "Hamburg sollte sich hier nicht als rückwärtsgewandt profilieren, sondern endlich versuchen, die frühere positive Vorreiterrolle im Bereich der Suchtprävention und -behandlung wieder einzunehmen" so Katja Husen. (Presse)
21.10.2005 > Nachfrage-Orientierung - Und was ist mit den anderen Suchtgefährdeten - Wird die Steuerung des Suchthilfesystems in Hamburg in Zukunft auf Grundlage der Prävalenzzahlen geplant oder auf Grund von Nachfrage? (Texte)
13.10.2005 > "Outcome-Orientierung" - Ein Vorwand zum Sparen? (2) - Leitlinien und konkrete Schritte zur Operationalisierung der Outcome-Orientierung werden in einem Workshop mit den Trägern der Suchtkrankenhilfe erörtert und festgelegt werden. (Texte)
11.10.2005 > Kusch außer Kontrolle - Kein Töten auf Verlangen - In seiner heutigen Ausgabe hat das Hamburger Abendblatt in der Rubrik "Ansichtssache" einen Beitrag des Hamburger Justizsenators Roger Kusch zum Thema "Leben und Sterben in Würde" veröffentlicht. Dazu Katja Husen, Sprecherin für Gesundheits- und Drogenpolitik der GAL-Bürgerschaftsfraktion: (Presse)
28.08.2005 > Bürgerschaftsrede Gesundheit in Haft - Die Große Anfrage "Gesundheit in Haft" stand am 25.8.2005 auf der Tagesordnung der Bürgerschaftsitzung. Die Rede von Katja Husen und die Debatte dazu sind hier zu finden (Texte)
26.08.2005 > Bado 2004 - die Daten sind da! - Zeitgleich mit der zweiten Anfrage von Katja Husen zum Verbleib der Bado-Daten 2004 wurden die Daten ohne Ankündigung vom Senat veröffentlicht. (Texte)
26.08.2005 > "Outcome-Orientierung" - Ein Vorwand zum Sparen? - Unter der Überschrift "Mehr Effizienz und Ausstiegsorientierung für die Suchthilfe" stellte der Senat im Mai 2005 die von ihm beschlossenen Maßnahmen als Konsequenz aus der Evaluation der Drogenhilfe Hamburg vor. In Zukunft sollen "Mehr Outcome-Ergebnisse zählen". Was verbirgt sich dahinter? (Texte)
22.08.2005 > Unklare Auswahlkriterien - Die staatlichen Suchtberatungsstellen gehen an Freie Träger, doch die Auswahlkriterien bleiben auch nach der ersten Kleinen Anfrage zu diesem Thema unklar. Grund für eine weitere Anfrage. (Presse)
19.08.2005 > Aktionsplan Alkohol - In Hamburg Fehlanzeige - 1995 haben die europäischen Staaten die "Europäische Charta Alkohol" unterzeichnet, deren Grundsätze die Gesundheitsministerkonferenz 1997 bestätigte. In vielen Bundesländern wurden daraufhin Aktionspläne Alkohol beschlossen. In Hamburg nicht. Warum nicht? (Texte)
10.08.2005 > Drogenfreie Stationen wirkungslos - Die drogenfreien Stationen in Hamburger Haftanstalten sind wirkungslos und Daten, die insbesondere den Gesundheitszustand von Gefangenen und den Konsum von legalen und illegalen Drogen in Haftanstalten betreffen, werden statistisch nicht erfasst - nachzulesen in der anhängenden Großen Anfragen 18/2500 (Presse)
29.07.2005 > Staatliche Suchtberatung - was passiert während ihrer Abwicklung? (1) - Im Rahmen der Haushaltsberatungen 05/06 hatte der Senat beschlossen, die drei Suchtberatungsstellen der BWG an freie Träger zu übertragen. Das Bewerbungsverfahren dafür endete am 31. März 2005. Wie ist der Stand der Dinge und wie gestaltet der Senat das Verfahren? (Texte)
22.07.2005 > Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters II - Die Antwort des Senats auf die vorherige Anfrage zum Deutschen Zentrum für Suchtfragen (siehe Drucksache 18/2492 vom 11.07.2005) hat nicht in allen Punkten die gewünschten Informationen und Tranzparenz erbracht. Somit ergeben sich weitere Fragen. (Texte)
13.07.2005 > BADO 2004 - Wo bleiben die Daten? - Bisher war die Hamburger Basisdokumentation bundesweit einmalig, da nirgendwo so zeitnah und umfassend Ergebnisse aus dem Bereich Drogen und Sucht vorlagen. In diesem Jahr lässt der Bericht auf sich warten und es liegen noch nicht einmal Teilergebnisse vor. Warum? (Texte)
12.07.2005 > Drogenfunde und Drogenhandel in Hamburger Gefängnissen - Seit dem Regierungswechsel hat der Senat seine Drogenpolitik in den Strafvollzugsanstalten massiv geändert. Ein "drogenfreier Knast" soll generiert werden. Die Antworten auf die Kleine Anfrage lassen einen Erfolg der neuen Drogenpolitik nicht eindeutig erkennen. (Texte)
11.07.2005 > Drogenfreiheit nur auf dem Papier - Eva Weikert in der taz hamburg: Senat kündigt für Januar 2006 Gründung eines bundesweit beispiellosen Forschungszentrums für Suchtfragen im Kindesalter an. Zwar ist noch völlig unklar, wie das Institut bezahlt wird, aber der Chef steht schon fest. GAL stellt Senatsanfragen (Presse)
11.07.2005 > Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters I - Wie ernst ist es dem Senat mit der von ihm propagierten "drogenfreien Kindheit"? Die Einrichtung eines Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kinder- und Jugendalters wird seit 2003 als ein wichtiger Schritt dortin angekündigt, passiert ist nichts. (Texte)
03.05.2005 > Kein Meilenstein, sondern eine Hand voll Kiesel - Das Warten hat sich nicht gelohnt - ein Jahr nach dem Erscheinen des sogenannten FOGS-Gutachtens stellte der Senat vor, welche Konsequenzen er daraus zieht. (Presse)
27.04.2005 > Drogen im Strafvollzug - Katja Husen und Dr. Till Steffen, rechtspolitischer Sprecher der GAL-Fraktion, fordern Bilanz der CDU-Drogenpolitik im Strafvollzug - denn der Abbau von Spritzenapparaten reicht als Maßnahme alleine nicht aus (Presse)
25.04.2005 > Drogenpolitischen Fachgespräch - Welche Auswirkungen hat die Drogen- und Suchtpolitik der CDU-Regierung auf den Bezirk Mitte? (Meldungen)
25.04.2005 > Erst weniger, dann mehr Zuwendungen für die Brücke e.V. - Konzeptlosigkeit, Intransparenz und Augenwischerei - Katja Husen kritisiert die Drogenpolitik des Senats (Presse)
14.04.2005 > Zigarettenautomaten abbauen! - Das Rauchverbot an Hamburger Schulen wurde beschlossen - Zigarettenautomaten in schulnähe werden jedoch nicht abgebaut. (Texte)
08.03.2005 > Abhängigkeitskranke in Hamburg - Über das Ausmaß von Abhängigkeitserkrankungen gibt es nur Schätzwerte, die üblicherweise Schwankungsbreiten aufweisen. In Hamburg fällt auf, dass diese sehr groß sind. Sogar die Zahlen des Senats und der zuständigen Behörde weisen erhebliche Differenzen auf. Katja Husen fragt nach (Texte)
08.03.2005 > Hartz IV und Suchthilfe - Die sog. Hartz IV Reformen umfassen auch Suchtberatung als Leistung zur Verbesserung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit. Die Umsetzung dieser Suchtberatung läuft in Hamburg nur schleppend und ohne Einbeziehung der Einrichtungen des Hamburger Drogen-und Suchthilfesystems an . (Texte)
08.02.2005 > Hilfen für Glückspielsüchtige (2) - Die im Januar 2005 vom Senat angekündigten Maßnahmen zur "Prävention und Hilfe bei Spielsucht" bleiben weit hinter den Erfordernisse zurück. Katja HUsen fragt nach, warum (Texte)
28.01.2005 > Hilfen für Glückspielsüchtige (1) - Hamburg, die Zocker-Metropole! Wie viele Spielsüchtige gibt es? Wie viele Spielhallen und -automaten? Was verdient der Senat durch das Glückspiel? (Texte)
25.01.2005 > Zwangsweise Vergabe von Brechmitteln stoppen - Zwangsweise Vergabe von Brechmitteln stoppen, Bayern und Bremen machen es vor - Hamburg muss folgen! (Presse)
11.01.2005 > Ganz schön knickerig - Gerade mal 0,1 Prozent der staatlichen Spielbankeinnahmen der nächsten Jahren ist dem Senat die Betreuung von Spielsüchtigen wert. (Presse)
15.12.2004 > Gesundheitskompromiss der CDU ein riesen Kompromiss! - Bürgerschaftsdebatte zum Doppelhaushalt 2005/2006 Gesundheit mit der Rede von Katja Husen (Texte)
07.12.2004 > Sog. "Förderrichtlinie" zur psychosozialen Betreuung Substituierter - Zum 1.1.2005 tritt für den Bereich der ambulanten psychosozialen Betreuung von SubstitutionspatientInnen eine neue "Förderrichtlinie" in Kraft, die bereits im Vorwege auf große Kritik gestoßen ist. Katja Husen fragte den Senat nach der konkreten Umsetzung. (Texte)
03.11.2004 > Kürzungen bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld im Bereich Drogen und Sucht - Die Behörde für Wissenschaft und Gesundheit hat angekündigt, die Zuwendungen für die Beschäftigten im Bereich Drogen und Sucht um die Höhe des Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu kürzen. Dagegen gibt es erhebliche Bedenken und Fragen (Texte)
26.10.2004 > "Suchtberatung für Arbeitslose" - Senat beschließt Ausbau der Suchtberatung für Arbeitslose - weitere Mogelpackung im Suchthilfebereich? Katja Husen und Gudrun Köncke haben nachgefragt (Texte)
19.10.2004 > Schwerpunkte im Bereich Drogen und Sucht - Schlagworte wie "Schwerpunkte im Bereich Drogen und Sucht" werden vom Senats gerne genutzt - was steckt dahinter? (Texte)
18.10.2004 > Evaluation des Suchthilfesystems - und ihre Konsequenzen - Die im Mai von FOGS durchgeführte "Evaluation des Hamburger Suchthilfesystems" kommt laut Senat eine große Bedeutung zu - eine Umsetzung und Konkretisierung der Empfehlungen ist jedoch bisher nicht sichtbar. Katja Husen hat nachgefragt (Texte)
15.10.2004 > Gerichtskosten im Bereich der BWG - Im Haushaltsplan-Entwurf 05/06 werden 55.000 Euro für Sachverständigen,Gerichts- und ähnlichen Kosten aufgeführt, deren Verwendung nicht transparent ist. Katja Husen hat nachgefragt. (Texte)
12.10.2004 > Vorrangige Kostenträger im Bereich Drogen und Sucht - Im Bereich Drogen und Sucht wird von Seiten der zuständigen Fachbehörde bzw. vom Senat immer wieder die "stärkere Einbeziehung vorrangiger Kostenträger" zur Finanzierung proklamiert - was heißt das konkret? (Texte)
11.10.2004 > "Mogelpackung" bei der Suchtberatung - Hamburger Morgenpost: 500 000 EURO MEHR für den Ausbau der Sucht- und Schuldnerberatung für Arbeitslose - Opposition kritisiert Tricksereien (Presse)
08.10.2004 > Zuwendungsverträge-was ist aus ihnen geworden? - Die Zuwendungsverträge im Bereich Drogen und Sucht wurden als Musterbeispiel für die Umsetzung der sog.‘Neuen Steuerungs-Modelle‘ (NSM) hochgelobt. Es ist still um sie geworden - Katja Husen fragt nach. (Texte)
29.09.2004 > Kein Geld bei Widerspruch - Kein Geld für unbequeme Träger, Behörde setzt Drogenhielfeeinrichtung "Palette e.V." unter Druck (Presse)
07.09.2004 > Arbeitsgemeinschaft gemäß §95 BSHG im Bereich Drogen und Sucht (2) - Nachgefragt: die Antwort des Senats auf die erste Anfrage zur Arbeitsgemeinschaft gemäß §95 im Bereich Drogen und Sucht hat nicht in allen Punkten die gewünschte Transparenz gebracht. (Texte)
31.08.2004 > Warnende Worte kosten nichts - und nützen nichts - Senatorin Dinges-Dierig warnt vor Suchtgefahren und kürzt die Suchtprävention (Presse)
20.08.2004 > Der Senat spart an seinen eigenen Schwerpunkten in der Drogenhilfe - Sparschwerpunkt Kinder und Jugendliche: Kürzungen im Kö 16a und weiteren Einrichtungen, die sich gezielt an konsumierende Kinder und Jugendliche wenden. (Presse)
19.08.2004 > Länderkurzbericht ( 2) - Nachgehakt: aus den Antworten des Senats zum sogenannten Länderkurzbericht(1)ergeben sich neue Fragen (Texte)
19.08.2004 > Drogenberatungsstelle Kö 16a - Nachgefragt: aus den Senatsantworten auf die Anfrage zu den staatlichen Beratungsstellen im Bereich Drogen und Sucht(2) entstehen weitere Fragen (Texte)
28.07.2004 > Staatliche Beratungsstellen im Bereich Drogen und Sucht (2) - Nachgehakt: Die Antwort des Senats auf die Anfrage zu den staatlichen Beratungsstellen im Bereich Drogen und Sucht(1)hat nicht die gewünschte Transparenz gebracht. (Texte)
28.07.2004 > Institut für Präventions- und Therapieforschung (2) - Nachgefragt: die Antwort des Senats auf die erste Anfrage zu dem Deutschen Institut für Präventions- und Therapieforschung für drogenabhängige Kinder und Jugendliche hat nicht die gewünschte Transparenz gebrach. Katja Husen fragt nach, gemeinsam mit ihrer Kollegin Heike Opitz, wissenschaftliche Sprecherin der GAL (Texte)
02.07.2004 > Arbeitsgemeinschaft gemäß $95 BSHG im Bereich Drogen und Sucht - Seit vielen Jahren fordern Fachleute in Hamburg im Bereich Drogen und Sucht die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen beteiligten Bereichen und Institutionen - eine Forderung, die bisher ohne Erfolg geblieben ist. Katja Husen fragt nach. (Texte)
02.07.2004 > Der sogenannte "Länderkurzbericht" (1) - Für die "Evaluation des Hamburger Suchhilfesystems" FOGS wurden Daten aus dem sog. Länderkurzbericht verwendet. Welche Daten fließen in diesen Bericht, ist er öffentlich zugänglich,auf welcher Grundlage werden diese Daten erhoben. Katja Husen fragt nach. (Texte)
30.06.2004 > Hasch: Polizei will Schüler kontrollieren - CDU und SPD für härteres Vorgehen - GAL-Politikerin Katja Husen will Cannabis legalisieren (Presse)
30.06.2004 > Viel Rauch um Shit - Der Konsum von Medikamenten liegt mit Alkohol und Tabak weit über dem Konsum von Hasch - dennoch nur ein Aufschrei um Cannabis (Presse)
29.06.2004 > Rauchverbot an Hamburgs Schulen statt Präventionskonzept - Rauchverbot an Schulen,Cannabis-Alarm und Kürzungen im Präventionsbereich anstelle von umfassenden Präventionskonzept in Hamburg (Presse)
25.06.2004 > Staatliche Beratungsstellen im Bereich Drogen und Sucht (1) - Im kürzlich vorgestellten Evaluationsbericht FOGS wird kritisiert, dass die staatlichen Beratungsstellen im Bereich Drogen und Sucht nicht in die für ambulante Hilfen geltenden Leistungsdynamiken eingebunden sind. Katja Husen fragt nach. (Texte)
22.06.2004 > Senat kürzt Hilfe für drogengefährdete Jugendliche - Unerhrlich, inhaltslos und konzeptionslos - die Drogenpolitik des Hamburger Senats! (Presse)
16.06.2004 > Sparen, Sparen, Sparen und das ohne Rahmenbedingungen, Zielvorstellungen - Die Bewertung der Haushaltsberatung der Gesundheits- und Drogenpolitik des Senats ist fast unmöglich, weil es sich nicht lohnt, leere Fragen zu kommentieren. (Texte)
14.06.2004 > Einsparungen bzw. Kürzungen im Bereich Drogen und Sucht - Innerhalb von nur drei Wochen ist der Betrag, der bis 2006 im Bereich der Drogenhilfe gekürzt werden sollen, von 2 Mio Euro, auf 2,5 Mio Euro gestiegen. Welche Einsparungen sind tatsächlich geplant? Katja Husen fragt nach (Texte)
07.06.2004 > Instituts für Präventions- und Therapieforschung für drogenabhängige Kinder und Jugendliche (1) - Im Regierungsprogramm 2004 bis 2008 hat der Senat als "wichtigen Schritt" auf dem Weg zur sog. "Drogenfreien Kindheit" die Einrichtung eines "Deutschen Instituts für Präventions- und Therapieforschung für drogenabhängige Kinder und Jugendliche" bezeichnet - wie weit ist die Umsetzung? (Texte)
26.05.2004 > FOGS-Gutachten für eine qualitative Verbesserung des Suchthilfesystems nutzen! - Am 26.4.2004 wurde in der Bürgerschaft eine heftige Debatte über den Bericht zur Evaluation des Hamburger Drogenhilfesystems geführt, in welcher die unterschiedlichen Positionen der Parteien sehr deutlich wurden. (Texte)
18.05.2004 > Lob für Hamburger Drogenhilfe - Defizite - Heute hat Senator Jörg Dräger das Gutachten zur Evaluation des Hamburger Drogenhilfesystems der FOGS Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich vorgestellt. (Presse)
15.05.2004 > Hochbahn stoppt Drogen-Werbung - Katja Husen im WELT-Artikel vom 15. Mai zu einem umfassenden Werbeverbot für legale und illegale Drogen. (Presse)
29.02.2004 > Katja Husen zieht in Hamburger Bürgerschaft ein! - Mit 12,3 Prozent (+3,7) stellt die GAL in Hamburg zukünftig 17 Abgeordnete und erzielte damit ein hervorragendes Ergebnis (Meldungen)
13.01.2004 > Schill raus - Husen rein! Am 29. Februar wird in Hamburg gewählt! - (Texte)
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Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige
20.07.2007 | Morgen wird zum neunten Mal der Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige begangen. Zu diesem Anlass weise ich auf die Notwendikeit von Risikominiemierungsstrategien in der Suchthilfe hin. (Presse) [mehr]
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