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Hamburger Drogenpolitik

Jahrgang: 2005
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21.12.2005 > Gesundheitspolitischer Amoklauf des Senats - "Hamburg sollte sich hier nicht als rückwärtsgewandt profilieren, sondern endlich versuchen, die frühere positive Vorreiterrolle im Bereich der Suchtprävention und -behandlung wieder einzunehmen" so Katja Husen. (Presse)
21.10.2005 > Nachfrage-Orientierung - Und was ist mit den anderen Suchtgefährdeten - Wird die Steuerung des Suchthilfesystems in Hamburg in Zukunft auf Grundlage der Prävalenzzahlen geplant oder auf Grund von Nachfrage? (Texte)
13.10.2005 > "Outcome-Orientierung" - Ein Vorwand zum Sparen? (2) - Leitlinien und konkrete Schritte zur Operationalisierung der Outcome-Orientierung werden in einem Workshop mit den Trägern der Suchtkrankenhilfe erörtert und festgelegt werden. (Texte)
11.10.2005 > Kusch außer Kontrolle - Kein Töten auf Verlangen - In seiner heutigen Ausgabe hat das Hamburger Abendblatt in der Rubrik "Ansichtssache" einen Beitrag des Hamburger Justizsenators Roger Kusch zum Thema "Leben und Sterben in Würde" veröffentlicht. Dazu Katja Husen, Sprecherin für Gesundheits- und Drogenpolitik der GAL-Bürgerschaftsfraktion: (Presse)
28.08.2005 > Bürgerschaftsrede Gesundheit in Haft - Die Große Anfrage "Gesundheit in Haft" stand am 25.8.2005 auf der Tagesordnung der Bürgerschaftsitzung. Die Rede von Katja Husen und die Debatte dazu sind hier zu finden (Texte)
26.08.2005 > Bado 2004 - die Daten sind da! - Zeitgleich mit der zweiten Anfrage von Katja Husen zum Verbleib der Bado-Daten 2004 wurden die Daten ohne Ankündigung vom Senat veröffentlicht. (Texte)
26.08.2005 > "Outcome-Orientierung" - Ein Vorwand zum Sparen? - Unter der Überschrift "Mehr Effizienz und Ausstiegsorientierung für die Suchthilfe" stellte der Senat im Mai 2005 die von ihm beschlossenen Maßnahmen als Konsequenz aus der Evaluation der Drogenhilfe Hamburg vor. In Zukunft sollen "Mehr Outcome-Ergebnisse zählen". Was verbirgt sich dahinter? (Texte)
22.08.2005 > Unklare Auswahlkriterien - Die staatlichen Suchtberatungsstellen gehen an Freie Träger, doch die Auswahlkriterien bleiben auch nach der ersten Kleinen Anfrage zu diesem Thema unklar. Grund für eine weitere Anfrage. (Presse)
19.08.2005 > Aktionsplan Alkohol - In Hamburg Fehlanzeige - 1995 haben die europäischen Staaten die "Europäische Charta Alkohol" unterzeichnet, deren Grundsätze die Gesundheitsministerkonferenz 1997 bestätigte. In vielen Bundesländern wurden daraufhin Aktionspläne Alkohol beschlossen. In Hamburg nicht. Warum nicht? (Texte)
10.08.2005 > Drogenfreie Stationen wirkungslos - Die drogenfreien Stationen in Hamburger Haftanstalten sind wirkungslos und Daten, die insbesondere den Gesundheitszustand von Gefangenen und den Konsum von legalen und illegalen Drogen in Haftanstalten betreffen, werden statistisch nicht erfasst - nachzulesen in der anhängenden Großen Anfragen 18/2500 (Presse)
29.07.2005 > Staatliche Suchtberatung - was passiert während ihrer Abwicklung? (1) - Im Rahmen der Haushaltsberatungen 05/06 hatte der Senat beschlossen, die drei Suchtberatungsstellen der BWG an freie Träger zu übertragen. Das Bewerbungsverfahren dafür endete am 31. März 2005. Wie ist der Stand der Dinge und wie gestaltet der Senat das Verfahren? (Texte)
22.07.2005 > Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters II - Die Antwort des Senats auf die vorherige Anfrage zum Deutschen Zentrum für Suchtfragen (siehe Drucksache 18/2492 vom 11.07.2005) hat nicht in allen Punkten die gewünschten Informationen und Tranzparenz erbracht. Somit ergeben sich weitere Fragen. (Texte)
13.07.2005 > BADO 2004 - Wo bleiben die Daten? - Bisher war die Hamburger Basisdokumentation bundesweit einmalig, da nirgendwo so zeitnah und umfassend Ergebnisse aus dem Bereich Drogen und Sucht vorlagen. In diesem Jahr lässt der Bericht auf sich warten und es liegen noch nicht einmal Teilergebnisse vor. Warum? (Texte)
12.07.2005 > Drogenfunde und Drogenhandel in Hamburger Gefängnissen - Seit dem Regierungswechsel hat der Senat seine Drogenpolitik in den Strafvollzugsanstalten massiv geändert. Ein "drogenfreier Knast" soll generiert werden. Die Antworten auf die Kleine Anfrage lassen einen Erfolg der neuen Drogenpolitik nicht eindeutig erkennen. (Texte)
11.07.2005 > Drogenfreiheit nur auf dem Papier - Eva Weikert in der taz hamburg: Senat kündigt für Januar 2006 Gründung eines bundesweit beispiellosen Forschungszentrums für Suchtfragen im Kindesalter an. Zwar ist noch völlig unklar, wie das Institut bezahlt wird, aber der Chef steht schon fest. GAL stellt Senatsanfragen (Presse)
11.07.2005 > Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters I - Wie ernst ist es dem Senat mit der von ihm propagierten "drogenfreien Kindheit"? Die Einrichtung eines Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kinder- und Jugendalters wird seit 2003 als ein wichtiger Schritt dortin angekündigt, passiert ist nichts. (Texte)
03.05.2005 > Kein Meilenstein, sondern eine Hand voll Kiesel - Das Warten hat sich nicht gelohnt - ein Jahr nach dem Erscheinen des sogenannten FOGS-Gutachtens stellte der Senat vor, welche Konsequenzen er daraus zieht. (Presse)
27.04.2005 > Drogen im Strafvollzug - Katja Husen und Dr. Till Steffen, rechtspolitischer Sprecher der GAL-Fraktion, fordern Bilanz der CDU-Drogenpolitik im Strafvollzug - denn der Abbau von Spritzenapparaten reicht als Maßnahme alleine nicht aus (Presse)
25.04.2005 > Drogenpolitischen Fachgespräch - Welche Auswirkungen hat die Drogen- und Suchtpolitik der CDU-Regierung auf den Bezirk Mitte? (Meldungen)
25.04.2005 > Erst weniger, dann mehr Zuwendungen für die Brücke e.V. - Konzeptlosigkeit, Intransparenz und Augenwischerei - Katja Husen kritisiert die Drogenpolitik des Senats (Presse)
14.04.2005 > Zigarettenautomaten abbauen! - Das Rauchverbot an Hamburger Schulen wurde beschlossen - Zigarettenautomaten in schulnähe werden jedoch nicht abgebaut. (Texte)
08.03.2005 > Abhängigkeitskranke in Hamburg - Über das Ausmaß von Abhängigkeitserkrankungen gibt es nur Schätzwerte, die üblicherweise Schwankungsbreiten aufweisen. In Hamburg fällt auf, dass diese sehr groß sind. Sogar die Zahlen des Senats und der zuständigen Behörde weisen erhebliche Differenzen auf. Katja Husen fragt nach (Texte)
08.03.2005 > Hartz IV und Suchthilfe - Die sog. Hartz IV Reformen umfassen auch Suchtberatung als Leistung zur Verbesserung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit. Die Umsetzung dieser Suchtberatung läuft in Hamburg nur schleppend und ohne Einbeziehung der Einrichtungen des Hamburger Drogen-und Suchthilfesystems an . (Texte)
08.02.2005 > Hilfen für Glückspielsüchtige (2) - Die im Januar 2005 vom Senat angekündigten Maßnahmen zur "Prävention und Hilfe bei Spielsucht" bleiben weit hinter den Erfordernisse zurück. Katja HUsen fragt nach, warum (Texte)
28.01.2005 > Hilfen für Glückspielsüchtige (1) - Hamburg, die Zocker-Metropole! Wie viele Spielsüchtige gibt es? Wie viele Spielhallen und -automaten? Was verdient der Senat durch das Glückspiel? (Texte)
25.01.2005 > Zwangsweise Vergabe von Brechmitteln stoppen - Zwangsweise Vergabe von Brechmitteln stoppen, Bayern und Bremen machen es vor - Hamburg muss folgen! (Presse)
11.01.2005 > Ganz schön knickerig - Gerade mal 0,1 Prozent der staatlichen Spielbankeinnahmen der nächsten Jahren ist dem Senat die Betreuung von Spielsüchtigen wert. (Presse)
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Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige
20.07.2007 | Morgen wird zum neunten Mal der Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige begangen. Zu diesem Anlass weise ich auf die Notwendikeit von Risikominiemierungsstrategien in der Suchthilfe hin. (Presse) [mehr]
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