Versorgung suchtmittelabhängiger schwangerer Frauen
13.12.2007: Drucksache 18/7588, Kleine Anfrage von Katja Husen zur Versorgung von suchtmittelabhängigen schwangeren Frauen.
Im niedrigschwelligen Bereich der Suchthilfe besteht in Bezug auf die Versorgung suchtmittelabhängiger Frauen häufig ein Mangel an Kapazitäten sowohl im Hinblick auf Personal wie auch im Hinblick auf Betreuungsplätze und weiterführende Maßnahmen. Es besteht weniger ein Kooperationsproblem. Mit der Schaffung einer überregionalen Vernetzungsstelle zum Thema Schwangerschaft und Sucht und mit der Rahmenvereinbarung zur Koopera-tion suchtgefährdeter und suchtkranker Schwangerer schafft der Senat zwar neue Instrumente in Bezug auf suchtmittelabhängige Schwangere, greift aber die Problematik der Unterbringung von suchtmittelabhängigen schwangeren Frauen damit nicht auf.
Katja Husen fragt nach - siehe anhängende Dateien.
